Medizin ohne richtige Ernährung ist zwecklos.

"Drei Zehntel heilt die Medizin. Sieben Zehntel heilt die richtige Ernährung."
Sprichwort der Chinesischen Medizin

Anna Yoga :              Anna = Nahrung                    Yoga = Vereinigung

Das alte Sprichwort Liebe geht durch den Magen, deutet darauf hin, dass mit der Nahrung nicht nur Nährstoffe für den Körper, sondern auch für die Seele übertragen werden. Die positiven Einflüsse der Person die das Essen zubereitet, die mit menschlicher Wärme und Zuneigung kocht, haben einen direkten Einfluss auf die Sättigung und Zufriedenheit die man nach solch einem Essen erfährt. Forscher haben entdeckt, dass diese Faktoren nicht nur einen positiven Einfluss auf unsere Verdauung und unseren Stoffwechsel ausüben, sondern auch unser Immunsystem stärken.

 

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Ayurveda

Ayurveda, wörtlich übersetzt: die Wissenschaft des Lebens, ist ein ganzheitliches Heilsystem,
Ernährung ein ganz wichtiger Bestandteil davon.

Essen als Medizin: Richtige Ernährung und gute Verdauung sind die Eckpfeiler der Gesundheit.

Eine gesunde Ernährung setzt sich aus vielen verschiedenen Faktoren zusammen. Wie der richtigen Kombination, Menge und zubereitung der Nahrungsmittel, die richtige Stimmung der Person, die das Essen kocht. Ausgewogen nach den Fünf Elementen und den sechs Geschmacksrichtungen, ebenso unter Berücksichtigung der Jahreszeiten und des Wetters.

Das Motto des Ayurveda :
Die Gesundheit zu erhalten ist viel leichter, kostengünstiger und in jeder Hinsicht angenehmer, als sie wieder herzustellen.

Artikel von Dr. Shri Balaji Tambe, Gründer des Ayurvedazentrums Atmasantulana Village in Indien:
Sei gesund - sei Vegetarier

 

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Gewürze

In der ayurvedischen Küche spielen die Gewürze eine sehr große Rolle.
Sie dienen nicht nur dafür, das Essen schmackhaft zu machen, ihre Heilkraft macht unsere Nahrung zu Medizin.

Die wichtigsten Gewürze die man in der ayurvedischen Küche benutzt sind:

Mohri: Schwarze Senfsamen
Senfsamen lässt man in heissem Erdnussöl springen um ihr nussiges Aroma zu entfalten. Senfsamen regen die Verdauung an, sind scharf im Geschmack wirken antibakteriell und keimtötend. Geeignet für alle Gemüsegerichte, Dals (indische Linsen), Pickles und Salate.

Jeera: Kreuzkümmel
Kreuzkümmel hat eine zusammenziehende und kühlende Wirkung.
Geröstet in Ghee entfalten sie am besten Ihr Aroma. Sie stimulieren den
Magen-Darm-Trakt, verbessern die Verdauung und wirken appetitanregent. Die kühlende Wirkung des Kreuzkümmels reduziert Pitta. Wird für Gemüsegerichte und Dal und Suppen verwendet.

Hing: Asafötida, Teufelsdreck, Stinkasant
Asafödita ist ein Wurzelharz, das verdauungsfördernt wirkt. Es reinigt die Darmflora und kräftigt das Verdauungsfeuer "Agni". Es wirkt entblähent und gleicht übermässiges Vata aus. Hing gehört in alle Gerichten, speziell in Linsen und Bohnen.

Haldi: Gelbwurz/Kurkuma
Seine Wirkung ist erwärmend, verdauungsfördernd und blutreinigend. Balanciert alle drei Doshas aus und aktiviert das Verdauungsfeuer Agni. Schmerzlindernd, entzündungshemmend und entgiftend, vorbeugend gegen Erkältung. Wird in Gerichten wie Suppen, Dal und Gemüse verwendet.

Kaddhipatta: Curryblätter
Ausgleichend auf Kapha und Pitta. Verdauungsanregent, reich an Vitamin A, Proteinen und Mineralien vor allem Kalzium. Geeignet für Reisgerichte, Dal, Gemüse.

Chili
Chilipulver reduziert Kapha und erhöht Pitta. Regt den Kreislauf an und fördert die Durchblutung und die Verdauung. Vorsichtig und in sehr kleinen Mengen zu verwenden.
Verwendung in Dal, Gemüsegerichten, Chutneys.

Dhania: Koriander
Ist aromatisch und wirkt stimulierend auf die Verdauung, reduziert Blähungen und regt den Appetit an. Es lindert Pittastörungen, besonders des Verdauungs- und Harntraktes.
Frisches Korianderkraut wirkt kühlend und hilft bei Kopfschmerzen und Schwellungen. Das Kauen von Koriandersamen neutralisiert Atemgeruch. Verwendung für Gemüsegerichte, Reisgerichte und Gewürzmischungen (Masalas).

Methi: Bockshornkleesamen
Bitter und aromatisch im Geschmack. In der ayurvedischen Küche ist der Bittergeschmack unentbehrlich. Reguliert den Blutzuckerspiegel. Ideal auch zum Keimen. Der Geschmack Bitter wirkt entgiftend. Kann in Dal und Gemüsegerichten verwendet werden.

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Weitere Informationen zu den Gewürzen im Ayurveda finden Sie auf den
•  Internetseiten von Santulan Ayurveda

 

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